FREESKI |
Bevor du dich festlegst, welchen Ski du erstehen möchtest, solltest du dir Gedanken machen, in welchem Terrain du dich bewegst. Damit du später richtig Spaß mit deinem Material hast, ist es immens wichtig, das passende Setup gewählt zu haben. Grundlegend gibt es zwei verschiedene Einsatzbereiche.
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Hierbei handelt es sich um Ski, die vorrangig auf der Piste und im Park genutzt werden. Der Freeski ist sowohl am Tip als auch am Tail aufgebogen, um damit vorwärts wie rückwärts zu fahren (dies sollte allerdings mittlerweile allen klar sein, also sorry für die Erklärung). Worauf ihr achten solltet, ist die Härte des Skis. Generell ist ein härterer Ski spurstabiler und damit bei hohen Geschwindigkeiten sehr gut zu kontrollieren und zu carven, ist aber auch nicht so fehlerverzeihend wie ein weicher. Der weichere Ski ist bei Sprüngen leichter zu landen und verkanntet nicht so schnell.
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Die andere Variante ist das fahren, abseits der offiziellen Piste. Hier gilt es möglichst viel Auftrieb zu bekommen, um mit dem Ski nicht einzusinken. Die Breite der Schaufel sollte für einen Backcountry-Ski nicht unter 125 mm sein, und unter der Bindung sollten es mindestens 95 mm sein. Je nach Gewicht des Fahrers kann die Breite natürlich ein wenig variieren. Das Ganze geht allerdings auf Kosten des Radius. Dieser geht hoch bis 40 m, was Kurzschwünge zu einem fast unmöglichen Unterfangen macht (aber wer will das auch schon??). Dafür kann man es mit einer richtigen „Powderlatte“ im Tiefschnee richtig krachen lassen. Sei dir darüber im Klaren, dass es keinen Ski gibt, der optimal in beiden Terrains ist. Du musst dich immer dazu entscheiden, was du öfter machst. Park/Piste oder Backcountry. Kompromisse gehst du immer in beide Richtungen ein. Perfekt ist es, wenn du dir für die Frühlingstage einen Freestyleski zulegen kannst, und für strahlendblauen Powdertage einen Freerideski.
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Freeski: Freerideski: Zwar bieten Firmen wie z.B. Rossignol mit dem Scratch BC eine Variante an, die sowohl im Park wie auch im Backcountry funktioniert, allerdings ist das langfristig für den Spezialisten nicht die richtige Lösung. Diese Ski bieten sich allerdings an, wenn du dir nicht ganz sicher bist, wo du unterwegs sein wirst.
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Bei den Skibindungen gibt es eigentlich keine großen Unterscheide bei den verschiedenen Firmen. Hier helfen allerdings die Kleinigkeiten bei der Kaufentscheidung.
Wenn du noch weitere Fragen hast, sind wir gerne für dich da. Einfach ein Mail an info@greenroom.at senden oder unter 0043-5285-63567 anrufen.
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